Pressemitteilungen 2018

Angebote des Pfalzmuseums für Naturkunde im Januar

06.12.2018 | Download (863 kb, Word)

Igel im Winterschlaf

Davon träumt so mancher: sich im Herbst den Bauch vollschlagen, die triste Jahreszeit verschlafen und im Frühjahr schlank wieder aufwachen.

Im Januar bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim mehrere Veranstaltungen für Museuminteressierte aller Altersgruppen an.
Die erste Veranstaltung am 9. Januar 2019 ist eine Schummerstunde für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung. „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ heißt der Titel der Geschichte, in deren Rahmen Kinder und Erwachsene das Museum mit seinen Ausstellungsstücken kennenlernen können.
Auch an den folgenden drei Mittwochabenden werden immer um 17 Uhr Geschichten zu unterschiedlichen Themen vorgelesen und weitere Bereiche des Museums erkundet. Die Schummerstunden beginnen um 17 Uhr und dauern ca. eine Stunde. Es ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322/9413-21 (tgl. außer montags). Die Kosten betragen 4 € pro Familie.
Für Kinder ab der dritten Klasse und Jugendliche findet in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 2019 eine Museumsnacht statt. Dabei wird ab 19 Uhr die Ausstellung im Taschenlampenschein erkundet, es gibt spannende und lustige Geschichten und eine Schatzsuche. Nach einer Übernachtung direkt im Ausstellungsbereich bleibt am nächsten Morgen noch etwas Zeit, die Ausstellung im Hellen zu erkunden. Auch für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322/9413-21 (tgl. außer montags). Die Kosten für die Museumsnacht betragen 13 € pro Person.
»Winterruhe in Feld und Flur« lautet das Thema der Offenen Forschungswerkstatt am 27. Januar 2019 zwischen 11 und 16 Uhr. Tiere sind starr vor Kälte oder schlummern in warmen Verstecken, Pflanzen schützen ihre Knospen mit dicken Hüllen oder überwintern im 'warmen' Boden verborgen. Über die unterschiedlichen Strategien und schönsten Möglichkeiten, die ungemütliche Jahreszeit zu verbringen, können sich alle Museumsgäste informieren, kleine Versuche durchführen und kreativ werden. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

»Naturwissenschaftlicher Bücherbasar am Pfalzmuseum«

19.11.2018 | Download (862 kb, Word)

Bücherbasar

Die Bandbreite an Themen ist groß, der Fokus liegt auf den Naturwissenschaften. Foto: ©Pfalzmuseum (honorarfrei)

Am Sonntag, den 25. November 2018 von 11–15 Uhr findet im Forum des Pfalzmuseums für Naturkunde in der Kaiserslauterer Str. 111 ein Bücherbasar statt.
Die Bibliothek des Pfalzmuseums ist eine Präsenzbibliothek mit knapp 20 000 Büchern zu naturwissenschaftlichen Themen. Um Raum für Neuzugänge zu schaffen, werden Dubletten aus den Bereichen Botanik, Zoologie, Ökologie, Geographie sowie Natur- und Artenschutz verkauft. Zudem werden auch Romane und andere Bücher aus dem „Bücherkistensortiment“ des Museums angeboten.


Buchvorstellung im Pfalzmuseum:
»Die Landschaften der Pfalz entdecken«

05.11.2018 | Download (861 kb, Word)

Buchcover Geiger

Der neue Geoführer für Familien. Bild: Pfalzmuseum

Am Dienstag, den 13. November um 19:00 Uhr stellt Herausgeber Dr. Michael Geiger im Forum des Pfalzmuseums seinen neuen Geo-Führer für Familien "Die Landschaften der Pfalz entdecken" vor.
Das Multiautorenwerk, an dem auch Mitarbeiter des Landesamtes für Geologie und Bergbau, des Pfalzmuseums für Naturkunde und des Urweltmuseums Geoskop mitgewirkt haben, gibt einen umfangreichen Einblick in die Grundlagen der Geowissenschaften in Bezug auf die Pfalz und präsentiert zahlreiche Geo-Touren und Wanderungen, auf denen die behandelten Themen direkt in der Natur nachvollzogen werden können.
Der Eintritt ist frei.


Vortrag am Pfalzmuseum:
Dem Fischotter auf der Spur – eine duft(end)e Sache

29.10.2018 | Download (861 kb, Word)

Dr. Wolfgang Gettmann mit seinem Fischotter Nemo.

Dr. Wolfgang Gettmann mit seinem Fischotter Nemo. Bild: Monika Franck.

Am Dienstag, den 06. November 2018 findet um 19:00 Uhr im Forum des Pfalzmuseums für Naturkunde ein Vortrag über Fischotter statt.
Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Alles Scheiße“ stellt Dr. Wolfgang Gettmann, Direktor des Aquazoo Löbbecke-Museums Düsseldorf a. D., die weltweit dreizehn Fischotterarten vor und beleuchtet die Erforschung insbesondere des Eurasischen Fischotters. Nachdem der wasserliebende Marderverwandte durch Lebensraumverlust und weitere anthropogene Faktoren in Deutschland beinahe ausgerottet wurde, nimmt sein Bestand seit den 1990er Jahren wieder zu. Diese Entwicklung ist für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht immer leicht zu verfolgen, da die Tiere scheu sind. Hier vermag die Untersuchung der Hinterlassenschaften Licht ins Dunkel zu bringen.
Der Eintritt ist kostenlos.


Praktikum am Pfalzmuseum:
Bierbrauen im Kochtopfmaßstab

26.10.2018 | Download (863 kb, Word)

Brauprozess im Kochtopf

Brauprozess im Kochtopf

Am Samstag, den 10. November 2018 wird am Pfalzmuseum Bier gebraut! Am Nachmittag davor, Freitag, den 9.November von 15:00 bis 17:30 Uhr, besteht das Angebot, sich angeleitet in die Thematik einzuarbeiten. Hintergründe werden erläutert und ganz praktisch vorgestellt.
„Hopfen und Malz, Gott erhalt´s“ lautet ein altes Sprichwort. Warum wird die Hefe hier nicht genannt und wie ist das mit dem Reinheitsgebot für die Bierherstellung heute? Was ist eigentlich Malz und was geschieht beim Brauen und bei der anschließenden Gärung? Mit welchen Methoden kann man den Prozess verfolgen?
Eine Bierverkostung analog einer Weinverkostung rundet das Programm ab.
Am Samstag brauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Gruppen ihr eigenes Bier und erfahren allerlei über die Rohstoffe und deren Verarbeitung sowie die wissenschaftlichen Hintergründe der Entstehung von Bier.
Die Aktion beginnt um 9 Uhr und dauert bis ca.17:30 Uhr. Die Gärung braucht etwa eine Woche. Das Abfüllen des fertigen Bieres erfolgt nach Absprache, wenn der Gärprozess beendet ist. Pünktlich zum Weihnachtsfest ist das Bier der Marke Eigenbräu trinkreif!
Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter 06322 9413-21 (täglich außer montags)
Kosten: 3 € pro Person für den Freitag, 12 € pro Person für den Samstag.



Saurier, Geckos und fleischfressende Pflanzen: Wissenschaftliches Zeichnen am Pfalzmuseum

04.10.2018 | Download (861 kb, Word)

Tyrannosaurus

Wissenschaftliche Zeichnung eines Tyrannosaurus-Schädels – eines der vielen Motive, die zur Auswahl stehen. Zeichnung: Frank Wieland

Am Mittwoch, den 17.10.2018 findet von 14-18:00 Uhr im Forum des Pfalzmuseums für Naturkunde ein Kurs zum wissenschaftlichen Zeichnen statt. Die Teilnehmenden werden in die Welt der wissenschaftlichen Illustration entführt. Unter Anleitung erstellen sie ihre eigenen wissenschaftlichen Zeichnungen. Die Grundlagen der Technik sind leicht zu erlernen und liefern beeindruckende Bilder. Auch vermeintlich zeichnerisch wenig begabte Menschen müssen sich keine Sorgen machen - sie gehen mit tollen Ergebnissen nach Hause!
Anmeldung für Teilnehmende ab 12 Jahren unter 06322-94130 oder am Infostand des Pfalzmuseums (täglich außer Montag). Die Teilnahme kostet 6 Euro.



Bienenwachs und Waben - Offene Forschungswerkstatt

13.09.2018 | Download (862 kb, Word)

Baubienen bei der Arbeit

Baubienen bei der Arbeit

Am Sonntag, den 23. September 2018 von 11 bis 16 Uhr lädt das Pfalzmuseum wieder zu einer offenen Forschungswerkstatt ein. Sie bietet die Möglichkeit für kleine und große Naturbegeisterte, selbst forschend und gestaltend aktiv zu werden. Dieses Mal geht es um Bienenwachs und Waben. Museumsgäste lernen den Weg des Wachses von der Herstellung durch die Bienen über die Bienenwaben, den Sonnenwachsschmelzer, die Reinigung des Wachses bis zum Gießen neuer Mittelwände für die Bienen kennen. Was wäre, wenn die Zellen einer Wabe viereckig oder fünfeckig wären? Über den Bau von Waben kann man vielen Gedanken nachgehen oder einfach ein Modell bauen. Wabenbauten sind natürlich nicht nur den Bienen vorbehalten. Auch Wespen und Hornissen bauen in Wabenform, allerdings in ganz anderer Weise und mit anderem Material, als die Bienen. Die großen Nester, die in nur einem Sommer entstehen, können zerlegt werden, um so die unterschiedlichen „Wohnsituationen“ von Bienenstaaten und Wespenstaaten kennen zu lernen. Wer keine Angst vor ein klein bisschen Chemie hat, beschäftigt sich auch mit dem Unterschied zwischen Bienenwachskerzen und Paraffinkerzen. Gegen einen Materialkostenbeitrag können aus Bienenwachs beispielsweise Kerzen oder dekorative Figuren hergestellt werden. Jedem Gast bleibt es überlassen, ob er nur mal kurz reinschnuppert oder im Thema versinkt.



Märchenhafte Legowelt im Pfalzmuseum

31.08.2018 | Download (848 kb, Word)

Lego Schneewittchen

Lego Schneewittchen

Im Zeitraum vom 22.09 – 11.11.2018 zeigt das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim eine Sondervitrine mit Märchenszenen aus Legosteinen. Die von Familie Vorst liebevoll gestalteten kleinen Szenen zeigen detailreich unterschiedliche Märchen, in denen Tiere und Pflanzen eine besondere Rolle spielen. Familien, die sich etwas mehr mit dem Thema befassen möchten, finden im Museumsrucksack zusätzliches Material. Die Rucksäcke können an der Museumskasse ausgeliehen werden. In den Herbstferien finden auch zwei Veranstaltungen für Kinder zwischen 5 und 7 Jahren statt, die sich mit den Tieren und Pflanzen in den Märchen und ihrer besonderen Symbolik beschäftigen. Außerdem werden Märchen erzählt und eigene Geschichten erfunden. Die Veranstaltungen finden am 4.10. und 5.10. jeweils von 15 – 17 Uhr statt und Kosten 3 € pro Person. Eine Anmeldung wird erbeten unter 06322 9413-21 (tgl. außer montags). Für alle kreativen Lego- und Märchenfans gibt es einen kleinen Wettbewerb während der Ausstellungsdauer. Näheres dazu erfahren Interessierte beim Museumsbesuch.

Von Luchsen, Kot und anderen Schätzen
Öffentliche Führung im Pfalzmuseum

27.08.2018 | Download (862 kb, Word)

Luchs

Luchs

Am Sonntag, den 2. September, um 11.00 Uhr, bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim eine öffentliche Führung an. Die Zeitreise in die Naturgeschichte der Pfalz erzählt von steinalten Schätzen bis zur ganz aktuellen Auswilderung von Luchsen im Pfälzerwald. Bei der etwa einstündigen Tour besuchen die Gäste auch die Sonderausstellung „Alles Scheiße“, die über die Bedeutung von Kot für Ökologie, Wirtschaft und Forschung informiert. Nach der Führung besteht die Gelegenheit, das Museum auf eigene Faust zu erkunden, und bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde zu plaudern.
Die Kosten betragen 7,50 € einschließlich Kaffee und Kuchen. Anmeldung unter 06322 / 94 13 - 21 (tgl. außer montags), 67098 Bad Dürkheim, Kaiserslautererstraße 111, Busverbindung Linie 485.

Die Grube Messel und ihr fossiler Kot
Vortrag am Pfalzmuseum für Naturkunde
am 21.08. um 19 Uhr

16.08.2018 | Download (862 kb, Word)

Grube Messel - Funde

47 Millionen Jahre alter Messel-Fisch (oben links) mit fossilem Kot (oben rechts) und den darin entdeckten Mundwerkzeugen von Büschelmücken (unten). Bild: Pfalzmuseum; Foto der Mundwerkzeuge: Sonja Wedmann, Senckenberg.

Das UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel bei Darmstadt bringt immer wieder urzeitliche Sensationen ans Licht – vom Urpferdchen bis zum Primaten »Ida« faszinieren die Funde WissenschaftlerInnen und Laien gleichermaßen. Doch auch im Kleinsten gibt es interessante Funde. Dr. Sonja Wedmann, Leiterin der Senckenberg Forschungsstation Grube Messel, präsentiert am Dienstag, den 21. August um 19:00 Uhr aktuelle Forschungsergebnisse, die anhand von versteinertem Kot aus dem Ölschiefer der Grube Messel gewonnen wurden. Die darin enthaltenen Reste kleinster Lebewesen erlauben einen spannenden Einblick in die Lebewelt des Messelsees vor rund 47 Millionen Jahren. Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Alles Scheiße“ statt, die noch bis zum 23. Juni 2019 am Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim gezeigt wird. Im Anschluss an den Vortrag kann der fossile Kot aus der Grube Messel in der Sonderausstellung im Original besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Ferienprogramm und Sonntagsveranstaltungen
am Pfalzmuseum

23.07.2018 | Download (865 kb, Word)

Mistkäfer

Mistkäfer räumen auf

Das Ferienprogramm des Pfalzmuseums für Naturkunde in Bad Dürkheim orientiert sich thematisch an der Sonderausstellung „Alles Scheiße“.
„Pfui“ und „Iiihhh“ sind die normalen Reaktionen, wenn die Sprache auf das kommt, worüber man eigentlich nicht einmal spricht. Die Forschungswerkstatt „Von Haufen, Äpfeln und Fladen“ vom 31.07.–01.08.2018 greift das Thema der aktuellen Sonderausstellung auf und zeigt, dass Kot in der Natur ein wichtiger Lebensraum, in der Landwirtschaft ein guter Dünger, in der Forschung ein umfangreicher Datenlieferant und mittlerweile auch in der Wirtschaft ein begehrter Rohstoff ist, da man daraus zwar kein Gold machen, damit aber eine Menge Geld verdienen kann. Fast alle Tiere machen Häufchen – vom winzigen Fliegenschiss bis zum riesigen Elefantenbollen kommt da einiges zusammen. Doch wer macht wie, und wohin verschwinden die ganzen Haufen, die da tagtäglich entstehen? Wir werden uns zwei Tage den spannenden Themenkomplexen rund um den Kot widmen und heraus finden, warum Kot in so vielen Bereichen gar nicht „Pfui“ ist. Das fängt beim Mistkäfer an, setzt sich bei der Wolfsforschung fort und hört beim Rhabarberbeet noch lange nicht auf, denn sogar fossiler Kot ist manchmal heiß begehrt! Gemeinsam werden wir anhand von Kot herausfinden, was Fledermäuse fressen, fossilen Fischkot unter die Lupe nehmen und untersuchen, welcher Kot für welche Tiere ein attraktiver Lebensraum und Futterlieferant ist. Dabei kann es manchmal etwas riechen, aber um die fiesen Stinker machen wir einen großen Bogen. Die Veranstaltung ist geeignet für Kinder ab 8 Jahren. Die Kosten betragen 12 € pro Kind. Bitte Rucksackverpflegung mitbringen.

Dem Thema der Sonderausstellung „Alles Scheiße“, die noch bis zum Juni nächsten Jahres läuft, nimmt sich auch die Offene Forschungswerkstatt am 12.08.2018 an. Zwischen 11 und 16 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit die Inhalte der Ausstellung des Pfalzmuseums für Naturkunde und des Ferienprogramms genauer kennen zu lernen. Gewölle zerlegen, Fledermauskot untersuchen, Mistkäfer beobachten oder herausfinden wie eine Biogasanlage funktioniert, sind eine Auswahl der Möglichkeiten, die an diesem Tag den Gästen offen stehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Kosten sind im Museumseintritt enthalten.

Am Sonntag, den 19.8.2018 startet das Outdoor-Programm des Pfalzmuseums für Naturkunde mit dem Thema „Was krabbelt da?“ in die zweite Jahreshälfte.
Mit guten Augen geht es auf die Suche nach kleinen Krabbeltieren, denn auf der Wiese und im Boden gibt es viele Tiere, die kaum zu entdecken sind. Mit Becherlupen ausgerüstet geht es für Familien mit Kindern ab 6 Jahren auf Bodensafari und die kleinen Tiere erscheinen plötzlich ganz groß. Wissenswertes über die wichtige Aufgabe der Bodenlebewesen gibt es zu erfahren und natürlich werden auch Spiele zum Thema Boden gemacht. Es ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322 9413-21 (tgl. außer montags). Die Veranstaltung geht von 13 bis 16 Uhr und kostet 6 €/Familie (inkl. Museumseintritt).
Die weiteren Outdoor-Termine sind am:
30.9.2018 „Wohnhaus Baum“
21.10.2018 „Der Wald ist bunt“
25.11.2018 „Es ist Herbst und bald wird’s kalt!“

Von Luchsen, Kot und anderen Schätzen
Öffentliche Führung im Pfalzmuseum

22.06.2018 | Download (862 kb, Word)

Luchs

Im Pfälzerwald wieder heimisch: der Luchs

Am Sonntag, den 1. Juli, um 11.00 Uhr, bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim eine öffentliche Führung an. Die Zeitreise in die Naturgeschichte der Pfalz erzählt von steinalten Schätzen bis zur ganz aktuellen Auswilderung von Luchsen im Pfälzerwald. Bei der etwa einstündigen Tour besuchen die Gäste auch die neue Sonderausstellung „Alles Scheiße“, die über die Bedeutung von Kot für Ökologie, Wirtschaft und Forschung informiert. Nach der Führung besteht die Gelegenheit, das Museum auf eigene Faust zu erkunden, und bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde zu plaudern.
Die Kosten betragen 7,50 € einschließlich Kaffee und Kuchen. Anmeldung unter 06322 / 94 13 - 21 (tgl. außer montags), 67098 Bad Dürkheim, Kaiserslauterer Straße 111, Busverbindung Linie 485.

Ferienaktionen am Pfalzmuseum

15.06.2018 | Download (865 kb, Word)

Honigschleuder

Beim Ausschleudern des Honigs können viele fleißige Helfer mit anpacken

Honig schleudern

Wenn der Honig aus der Schleuder fließt, ist die Verlockung zum Probieren ganz besonders groß

Aktionstag Honig

Am „Aktionstag Honig“ dreht sich am Pfalzmuseum alles um den Honig der Museumsbienen. Bei günstigen Wetter- und Trachtbedingungen konnten sie fleißig Honig machen. Zusammen mit den Museumsgästen wird an diesem Tag Honig geschleudert. Anschließend erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Wissenswertes und Interessantes über Honig, seine Zusammensetzung und seine Entstehung. Eine angeleitete Verkostung ermöglicht eine Beschreibung des Honigs mit vielen wohlklingenden Worten.
Termin: Sonntag, 08.07.2018 von 11:00-14:00 Uhr
Kosten: Museumseintritt, der Honig kann am Infostand käuflich erworben werden.

Ameisen unter der Lupe

Ameiseneier, -larven, -puppen und erwachsene Tiere unter der Stereolupe

Sommerferienprogramm:

Ein Ameisenstaat im Labor A.N.T.S. heißt ein Projekt der Universität Mainz, bei dem ein Ameisenkoffer speziell zur Untersuchung von Ameisen durch Kinder und Jugendliche entwickelt wurde. Wir holen einen ganzen Staat ins Museum, er passt in eine speziell gebaute kleine Schachtel aus Plexiglas. Dort lassen sich die Ameisen gut beobachten, sogar bei der Brutpflege. Darüber hinaus werden wir verschiedenen Fragen nachgehen und beispielsweise herausfinden, was den Ameisen besonders gut schmeckt. Das Programm ist geeignet für Kinder ab 11 Jahren.
Termin: 10.07. bis 12.07.2018 jeweils 10:00-13:00 Uhr, drei halbe Tage
Kosten: 12 € pro Kind
Anmeldung erforderlich unter 06322 / 9413-21 (täglich außer montags)

Ameisen unter der Lupe

Sie schaffen den Kot weg und haben ihn auch noch zum Fressen gern: Mistkäfer

Forschungswerkstatt „Von Haufen, Äpfeln und Fladen“

Begleitend zur Sonderausstellung „Alles Scheiße“ am Pfalzmuseum für Naturkunde findet dieses Jahr in den Sommerferien die Forschungswerkstatt „Von Haufen, Äpfeln und Fladen“ statt. „Pfui“ und „iiihhh“ sind die normalen Reaktionen, wenn die Sprache auf das kommt, worüber man eigentlich nicht einmal spricht. Dabei ist Kot in der Natur ein wichtiger Lebensraum, in der Landwirtschaft ein guter Dünger, in der Forschung ein umfangreicher Datenlieferant und mittlerweile auch in der Wirtschaft ein begehrter Rohstoff, da man daraus zwar kein Gold machen, damit aber eine Menge Geld verdienen kann. Fast alle Tiere machen Häufchen – vom winzigen Fliegenschiss bis zum riesigen Elefantenbollen kommt da einiges zusammen. Doch wer macht wie, und wohin verschwinden die ganzen Haufen, die da tagtäglich entstehen? Wir werden uns zwei Tage dem spannenden Themenkomplexen rund um den Kot widmen und herausfinden, warum Kot in so vielen Bereichen gar nicht „pfui“ ist. Das fängt beim Mistkäfer an, setzt sich bei der Wolfsforschung fort und hört beim Rhabarberbeet noch lange nicht auf, denn sogar fossiler Kot ist manchmal heiß begehrt! Gemeinsam werden wir an Hand von Kot herausfinden, was Fledermäuse fressen, fossilen Fischkot unter die Lupe nehmen und untersuchen, welcher Kot für welche Tiere ein attraktiver Lebensraum und Futterlieferant ist. Dabei kann es manchmal etwas riechen, aber um die fiesen Stinker machen wir einen großen Bogen. Die Veranstaltung ist geeignet für Kinder ab 8 Jahren.
Es ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322 9413-21 (tgl. außer montags). Bitte Rucksackverpflegung mitbringen. Termine: Di. 31.07. - Mi. 01.08.2018, jew. 10 – 15 Uhr Do. 02. – Fr. 03.08.2018, jew. 10-15 Uhr (zweitägig).
Kosten: 12 € pro Kind

Gartentag am Pfalzmuseum

11.06.2018 | Download (863 kb, Word)

Gartenteich im Museumsgarten

Der Gartenteich im Museumsgarten

Logo des Bündnisses BNE im Pfälzerwald

Logo des Bündnisses BNE im Pfälzerwald

Am Sonntag, den 17.06.2018finden die 2. Gartentage Kurpfalz der Mannheimer Stadtevents statt. Dabei ist in diesem Jahr auch das Pfalzmuseum, das seinen Museumsgarten von 10–15 Uhr präsentiert. Die Gäste bekommen Einblick in die vielfältige Nutzung des Gartens für das Bildungsprogramm des Museums. Die Museums-Honigbienen, fleißige Sammlerinnen und unermüdliche Unterstützerinnen bei der Bildungsarbeit am Museum, können ganz aus der Nähe kennengelernt werden. Gleich nebenan bieten die Wildbienenarena und die Insektenhotels verschiedensten Insektenarten Wohnraum. Auf kleinen Exkursionen durch den Museumsgarten können die Gäste diese spannenden Tiere auf Tuchfühlung kennen lernen. Die Veranstaltung „Experimente am Sonntag“ zum Thema Wasserqualität findet an diesem Tag im Rahmen des Gartentages kostenlos und für alle Interessierten statt. Als Untersuchungsobjekt dient unter anderem der neu angelegte Museumsteich, der zur Zeit von verschiedenen Tierarten besiedelt wird. Gäste des Gartentages sind eingeladen, eigene Wasser/strong>proben aus dem heimischen Teich, Tümpel, Aquarium oder der Wasserleitung zur Untersuchung mitzubringen. Das Museumsbeet wird jedes Jahr für verschiedene Projekte des Ferienprograms genutzt – von Kartoffel bis Vogelfutter. Derzeit wachsen auf dem Beet wilde Pflanzen, die eine Futterquelle für die Wild- und Honigbienen und zahllose weitere Insekten im Museumsgarten bilden. Die Gartenveranstaltung ist kostenlos und endet um 15 Uhr. Die Museumsausstellungen einschließlich der neu eröffneten Sonderausstellung „Alles Scheiße“ können zum regulären Museumseintritt von 10 bis 17 Uhr besucht werden. Der Gartentag am Pfalzmuseum ist ein Beitrag zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Biosphärenreservat Pfälzerwald/Nordvogesen.

Änderung der Öffnungszeiten

30.05.2018 | Download (22 kb, Word)

Das Pfalzmuseum für Naturkunde –Pollichia-Museum öffnet am 07.06.2018 wegen einer Personalversammlung erst um 11.00 Uhr.

Eröffnungsvortrag Sonderausstellung „Alles Scheiße“

17.05.2018 | Download (863 kb, Word)

Plakat Sonderausstellung "Alles Scheiße"

Die zweijährige Labradorhündin „Maple“ hilft mit ihrer feinen Nase bei der Suche nach Wildtierproben. © Tamara Gramlinger

"Was ist denn das für eine Scheiße? – Wie die Rückkehr von Wolf und Luchs in Deutschland anhand von Kot erforscht wird"

Große Raubtiere wie Wolf, Luchs und Fischotter breiten sich wieder bei uns aus. da man sie selten sieht und nur in Ausnahmefällen fangen darf, nutzen Wissenschaftler einen Trick, um sie zu zählen und mehr über ihre Lebensweise zu erfahren: Sie sammeln und untersuchen ihre Hinterlassenschaften.
Im Vortrag erzählt Dr. Carsten Nowak vom Senckenberg Forschungsinstitut, warum sein Labor jedes Jahr tausende von Kotproben aus ganz Mitteleuropa mit der Post zugeschickt bekommt und was dort damit geschieht. Warum werden Wolfsrudel anhand der DNA aus Kot gezählt und wie macht man das? Wer sammelt die ganzen Haufen überhaupt und wie findet man Kotproben von überaus seltenen Tieren im Wald? Neben der Anzahl an Wölfen, Luchsen und anderen Tierarten verrät der Kot sogar ihre Herkunft, ihr Geschlecht und ihr Nahrungsspektrum. Diese Information ist für die Forschung derart wertvoll, dass die Senckenberg-Gesellschaft sogar den ersten offiziellen Diensthund in ihrer 200-jährigen Geschichte für die Suche nach den Hinterlassenschaften seltener Arten angestellt hat – ihr Name ist Maple. Der Abendvortrag findet im Rahmen der Eröffnung der Sonderausstellung „Alles Scheiße“ am Dienstag, den 29. Mai im Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim statt. Die Eröffnungsfeier beginnt um 19:00 Uhr. Sie ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Eröffnung der Sonderausstellung „Alles Scheiße“

04.05.2018 |
Download Einladung Pressefrühstück
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Download Pressemeldung (864 kb, Word)

Plakat Sonderausstellung "Alles Scheiße"

Das Poster zur Ausstellung „Alles Scheiße“ – Eröffnung am 29. Mai um 19 Uhr.

Wiesensafari

Auf den Dung von Tieren angewiesen: Mistkäfer im Pfälzerwald.

Am 29. Mai 2018 wird um 19 Uhr die neue Sonderausstellung im Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim eröffnet.
Der Titel: „Alles Scheiße“.
Hinter dem provokant anmutenden Titel verbirgt sich ein überaus spannender und umfangreicher Themenkomplex rund um die Wissenschaft des Kots von Tier und Mensch. Es geht dabei nicht um die Kulturhistorie der Toilette, sondern um alles, was ansonsten noch mit den tierischen Ausscheidungen zusammenhängt. Die Ausstellung nimmt sich der Materie aus verschiedenen Perspektiven an. Die Komplexe Verdauung und Verdauungssysteme führen in die Grundlagen zum Verständnis der Entstehung von Kot ein.
Was geschieht wo im Darm?
Und haben überhaupt alle Tiere einen Darm?
Können auch Einzeller Ausscheidungen produzieren?
In den unterschiedlichen Tiergruppen haben sich im Lauf der Evolution Besonderheiten und Spezialisierungen entwickelt, die ihnen helfen, ihre jeweilige Nahrung bestmöglich zu verwerten. Welche Abwandlungen des Verdauungstraktes haben Pflanzenfresser durchgemacht, um pflanzliche Nahrung überhaupt verdauen zu können? Und gibt es Unterschiede zwischen Haustieren und ihren wilden Vorfahren im Bereich des Verdauungstraktes durch veränderte Ernährung? Nach der Einführung in die Grundlagen entführt die Ausstellung ihre Gäste in zwei weitere Komplexe mit Fakten und Spannendem rund um den Nutzen von Kot für und seine Nutzung durch Pflanze, Tier und Mensch. Die Nutzung von Kot durch den Menschen umfasst verschiedene Bereiche, darunter Energiegewinnung, Düngung und vieles mehr. Auch die Herstellung eines besonderen Kaffees hat hiermit zu tun. Verschiedene Tiere nutzen Kot, zum Beispiel um sich zu tarnen oder vor der Sonne zu schützen. Einige von ihnen nutzen die Ausscheidungen gar als Nahrung. Doch auch das reine Vorhandensein von Kot als Substrat kann Organismen nutzen. Bestimmte Pilze und Moose sind in der Lage, auf Kot zu wachsen. Zudem liefern seine düngenden Abbauprodukte die Grundlage für ein besseres Pflanzenwachstum an solchen Stellen. Zwei weitere Themenkomplexe beleuchten die Bedeutung von Kot in Forschung und Medizin. Hier spielen die Ausscheidungen von Tier und Mensch eine bedeutende Rolle. Kot seltener oder heimlich lebender Tiere hat in der Wissenschaft einen hohen Stellenwert. Beispielsweise kann mit seiner Hilfe durch genetische Untersuchungen die Herkunft eines Wolfes bestimmt werden. Es ist auch möglich, anhand der Ausscheidungen Rückschlüsse auf die Ernährung einer Tierart zu ziehen – sogar, wenn diese seit Jahrmillionen ausgestorben sind. Dass Stuhlproben in der Medizin eine wichtige diagnostische Rolle spielen, ist weithin bekannt.
Aber worauf ist man allergisch, wenn man auf Hausstaub reagiert? Und was haben Mäuse mit dem Hantavirus zu tun?
Diese und viele weitere Aspekte der vielseitigen Thematik werden in der Sonderausstellung beleuchtet, die dieses interessante Thema aus der ungebührend anrüchigen Ecke holt.
Die Eröffnungsfeier ist öffentlich – das Pfalzmuseum freut sich auf seine Gäste.

Naturerlebnis Wiesensafari am Internationalen Museumstag13. Mai 2018

20.04.2018 | Download (862 kb, Word)

Wiesensafari

Naturerlebnis Wiesensafari am Internationalen Museumstag

Am Internationalen Museumstag, dem 13. Mai 2018, ist der Eintritt im Pfalzmuseum für Naturkunde – POLLICHIA-Museum in Bad Dürkheim frei.
Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren werden zusätzlich zwei kostenlose Veranstaltungen angeboten.
Von 11-13 Uhr oder von 13:30-16:30 Uhr geht es für angemeldete Gäste auf Wiesensafari!
Eine Wiese – klar, die kennt jeder. Wirklich? Erst wenn man sich ihr richtig nähert, entdeckt man ihren Reichtum. Bei der Wiesensafari ist es möglich zu entdecken, was auf einer gewöhnlichen Wiese alles herumkrabbelt und wie viele verschiedene Pflanzen wachsen. Nach dem Motto „Ein Tag ohne dreckige Knie ist ein verlorener Tag“, gehen wir ausgestattet mit Becherlupen und Bestimmungsbüchern auf die Pirsch. Wir lernen einige Pflanzen kennen und auch, wie man sie wissenschaftlich sammelt. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Insekten, die uns begegnen. Spiel und Spaß, aber auch Zeit zum Genießen der Natur kommen dabei nicht zu kurz. Es ist eine Anmeldung erforderlich bis 11.5.2018 unter 06322/9413-21 (tgl. außer montags). Die Veranstaltungen finden im Rahmen der Naturerlebniswoche Rheinland-Pfalz statt.

Am Pfalzmuseum malen sich Bilder selber

29.03.2018 | Download (10 kb, Word)

"Runge"-Bild

Am Pfalzmuseum malen sich Bilder selber

Am Sonntag, den 15.04.2018 bietet das Pfalzmuseum von 11:00-13:00 Uhr wieder eine Veranstaltung in der Reihe „Experimente am Sonntag“ an. Diesmal geht es um Bilder, die sich selber malen. Besucherinnen und Besucher stellen einige der „Musterbilder für die Freunde des Schönen“ her, wie sie von dem berühmten Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge (1794-1867) produziert und von G. Harsch und H. Bussemas unter dem Titel „Bilder, die sich selber malen“ beschrieben wurden. Die Experimentieranleitungen sind diesem Buch entnommen. Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene. Die Kosten betragen 3 € pro Person. Anmeldungen erbeten unter 06322 9413-21 (täglich außer montags)

Osterküken im Pfalzmuseum

16.03.2018 | Download (861 kb, Word)

Osterküken

Frisch geschlüpfte Küken im Pfalzmuseum.

Das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim ist an Karfreitag, Ostersonntag und auch am Ostermontag von 10-17 Uhr geöffnet. Am Ostersonntag ist der Eintritt frei.
Seit dem 11. März zeigt das Pfalzmuseum wieder seine beliebte Ausstellung „Küken – Küken – Küken“.
Der ersten Küken-Gruppe kann derzeit beim Wachsen zugesehen werden. Am Ostersonntag ist der errechnete Schlupftermin für die zweite Gruppe, die bis zum 22. April zu bewundern sein wird.
Für alle Interessierten gibt es Sonderkarten (5 Eur für Einzelpersonen, 10 Eur für Familien), mit denen die Sonderausstellung innerhalb der regulären Öffnungszeiten beliebig oft besucht werden kann.

 

Ferien-Forschungswerkstatt „Schleimig? Schnirkelig? Schnecke!“

02.03.2018 | Download (888 kb, Word)

Schneckenkönig

Outdoor-Programm für Familien

Am Sonntag, dem 18. März 2018 startet das beliebte Outdoor-Programm des Pfalzmuseums für Naturkunde in Bad Dürkheim mit einem dreistündigen Familienangebot zum Thema:
„Schau, da tut sich was! Frühlingserwachen im Wald“.
Jetzt, wenn der Frühling beginnt, gibt es einiges in der Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Neben spannenden und lustigen Spielen und Wissenswertem zum Thema Tiere und Pflanzen im beginnenden Frühling, werden Pflanzen vorgestellt, die sich als erste im Frühling zeigen. Vielleicht haben wir auch Glück und sehen sogar ein paar Tiere.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter 06322/9413-21 (tgl. außer montags) erforderlich.
Insgesamt werden im Jahr 2018 acht Outdoor-Veranstaltungen angeboten. Die Veranstaltungen für Familien mit Kindern ab 6 Jahren finden sonntags von 13 bis 16 Uhr statt.
Die Kosten pro Veranstaltung und Familie betragen 6 € (inkl. Museumseintritt). Hat eine Familie an vier Veranstaltungen teilgenommen, erhält sie ein Outdoor-Zertifikat und kann an einer fünften Veranstaltung kostenlos teilnehmen.

Die kommenden drei Termine:
Sonntag, 18.3.2018
Schau, da tut sich was! Frühlingserwachen im Wald
Jetzt, wenn der Frühling beginnt, gibt es einiges in der Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Neben spannenden und lustigen Spielen und Wissenswertem zum Thema Tiere und Pflanzen im beginnenden Frühling, werden Pflanzen vorgestellt, die sich als erste im Frühling zeigen. Vielleicht haben wir auch Glück und sehen sogar ein paar Tiere.

Sonntag, 15.4.2018
Baumbegegnung
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Wir lernen die Riesen im Wald kennen.
An diesem Nachmittag wollen wir die Bäume im Wald mit allen Sinnen erleben. Verschiedene Baumarten werden vorgestellt sowie Merkmale, an denen die Arten leicht zu unterscheiden und zu bestimmen sind. Auch über Geschichten, Spiele und andere Aktionen nähern wir uns den Bäumen.

Sonntag, 27.5.2018
Wiesensafari
Zwischen bunten Blumen und hohen Gräsern leben zahllose Krabbeltiere. Wir lernen einige Wiesenpflanzen kennen, erleben die Besonderheiten des Lebensraumes und begegnen seinen tierischen Bewohnern.

Im Osterferienprogramm geht es um die Schnecke. Ob mit oder ohne Haus, ob orange oder durchsichtig, ob im Wasser oder an Land – Schnecken sind vielfältig und überraschen immer wieder mit tollen Fähigkeiten und unerwarteten Eigenschaften. Da bleibt selbst für den Schleim nur Hochachtung! Die eintägige Veranstaltung geht von 10-15 Uhr und richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 12 Jahren. Durch die offene Konzeption können alle ihren besonderen Interessen nachgehen und in den Bereichen Forschungslabor, Museums-Malwerkstatt und Expeditionsbüro aktiv werden.
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Kosten: 6 € pro Person.
Anmeldung erforderlich unter Telefon 06322/9413-21 (tgl. außer montags).
Leitung: Birte Schönborn

 

Sonderausstellung „Küken – Küken – Küken“
im Pfalzmuseum für Naturkunde

19.02.2018 | Download (861 kb, Word)

Lesenacht

Hühnerküken - vom ersten Tag an selbständig und neugierig.

Über Ostern wird im Pfalzmuseum für Naturkunde, POLLICHIA-Museum in Bad Dürkheim wieder die beliebte Sonderausstellung „Küken – Küken – Küken“ gezeigt. Die Ausstellung bietet Informationen zu Vogeleiern unterschiedlicher Arten und wilden Hühnervögeln. Außerdem gibt es Antworten auf die Fragen, was eigentlich während des Brütens im Ei passiert und wie es nach dem Schlüpfen weiter geht, denn nicht alle Jungtiere sind so selbständig wie Hühnerküken. Die Eröffnung der Sonderausstellung übernehmen die Küken selbst. Am ersten Ausstellungstag, dem 11. März 2018, ist der errechnete Schlupftermin. Wann die Küken sich dann genau aus den Schalen strampeln, entscheiden sie allerdings selbst. Drei Wochen kann man danach den Küken beim Wachsen zuschauen. Pünktlich zum Osterwochenende schlüpft dann die nächste Kükenschar. Diese wird bis zum Ende der Ausstellung am 22. April 2018 zu sehen sein. Für alle, die die Küken in ihrer Entwicklung beobachten möchten, gibt es eine Dauerkarte für die Sonderausstellung. Diese kostet für Familien 10 € und für Einzelpersonen 5 €. Damit kann man die Sonderausstellung während der Öffnungszeiten (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs bis 20 Uhr) beliebig oft besuchen. Für Kindergärten und Schulen wird wieder ein Begleitprogramm angeboten, das altersgerecht die Themen der Ausstellung aufgreift. Informationen und Anmeldung dazu telefonisch unter (06322) 9413-31 oder per E-Mail an b.schoenborn@pfalzmuseum.bv-pfalz.de

 

Museumsnacht und Schummerstunden
im Pfalzmuseum für Naturkunde

10.01.2018 | Download (862 kb, Word)

Lesenacht

Spannend wird es in der MuseumsNacht…

Für Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim eine Veranstaltung mit Übernachtung im Museum an.
Vom 02.02. auf den 03.02.2018 findet die „Museumsnacht am Herzogweiher“ statt.
Ab 19:00 Uhr heißt es: Licht aus – Taschenlampen an!
Dann wird das Museum im Licht der Taschenlampen erkundet, ein Schatz geborgen und die alte Dürkheimer Sage der Salzfee erzählt. Die Geschichte über das nächtliche Treiben im Wasgenwald beschreibt eindrucksvoll die nächtliche Böhämmerjagd und es gibt Spiele und Wissenswertes rund um die Tiere der Nacht. Geschlafen wird in den Ausstellungsräumen und am nächsten Morgen bleibt nach dem Frühstück noch etwas Zeit, die dunklen Winkel aus der Nacht bei Tageslicht genauer zu betrachten, bevor um 9:00 Uhr alle müde nach Hause gehen.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich unter (06322) 9413-21 (tgl. außer montags.)
Kosten: 12 € pro Kind.
Leitung: Birte Schönborn und Micaela Mayer.

Für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung finden im Januar noch einige Schummerstunden statt. Ab 17:00 Uhr können die Familien dabei das Museum Stück für Stück kennen lernen.
Die verschiedenen Geschichten und kleine Spiele oder Bastelarbeiten zum Mitnehmen führen in verschiedene Themen ein und stellen immer ein anderes Ausstellungsstück in den Mittelpunkt des Abends.
Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 4 € pro Familie. Anmeldung erforderlich unter 06322/9413-21 (tgl. außer montags). Termine und Themen:
17.1.2018 „Das Waldkäuzchen“
Bis ein kleiner Waldkauz groß ist, muss er viel lernen und der nächtliche Wald hält einige Überraschungen bereit. Am Ende steht das größte Abenteuer: Wo findet sich ein eigenes Zuhause?
24.1.2018 „Ein Eisbärchen für Ole“
Oma Pinguin erzählt: „Am anderen Ende der Welt, da leben ganz andere Pinguine als wir. Man nennt sie Eisbärchen.“ Klar, dass Ole diese Pinguine kennen lernen muss!
31.1.2018 „Felix und die Pusteblume“
Felix schläft jede Nacht in einer leuchtend gelben Blüte. Doch eines Morgens geht die Blüte nicht mehr auf und Felix ist sehr traurig. Aber einige Tage später passiert ein kleines Wunder.

 

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