Pressemitteilungen 2020

Ferienprogramm "Faszination Auge"

17.07.2020 | Download (843 kb, Word)

Augenblick des Eisvogels

Augenblick des Eisvogels

Augen ziehen unsere Blicke an. Auch wenn Tiere sich noch so gut tarnen: Haben wir ihr Auge gesehen, sehen wir auch den Rest. In der Sonderausstellung „356 Augen – Blicke des Lebens“ mit ihren 365 Bildern von Tieraugen lassen wir uns faszinieren und schauen dann, wie Augen eigentlich funktionieren und wann unser Sehsinn uns einen Streich spielt. Im Sommerferienprogramm des Pfalzmuseums für Naturkunde – POLLICHIA-Museum in Bad Dürkheim untersuchen wir mit kleinen Experimenten die eindrucksvollen Leistungen unserer menschlichen Augen wie zum Beispiel Sehschärfe, Farbsehen, Bewegungen und Blickfeld. Die Veranstaltung für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren findet am 04.08.2020 von 09:00-12:30 Uhr statt. Für die Kinder von 5-9 Jahren gibt es zwei Termine: am 05.08. und 06.08.2020 (eintägig) ebenfalls von 09:00-12:30 Uhr. Die Kosten für alle Veranstaltungen betragen 8 € pro Person. Die Teilnehmerzahl pro Veranstaltung ist auf 6 Personen begrenzt. Es ist eine Anmeldung erforderlich per E-Mail an b.schoenborn@pfalzmuseum.bv-pfalz.de oder unter Tel.: 06322/9413-31 (Mo-Fr). Um den Hygiene-Richtlinien gerecht zu werden, gibt es die meisten Experimente in der „to go“-Variante, bei der die Materialien im Anschluss mit nach Hause genommen werden dürfen.

 

Pfalzmuseum für Naturkunde wieder geöffnet

19.06.2020 | Download (851 kb, Word)

Vogelaugen - Bild von Meune Lehmann

Vogelaugen aus der Sonderausstellung „365 Augen – Blicke des Lebens“, Bild: Meune Lehmann

Am 11.06.2020 wurde das Pfalzmuseum für Naturkunde wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Mit der Wiedereröffnung sind vorübergehend neue Öffnungszeiten gültig:
Dienstags bis samstags von 13–7 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen von 10–17 Uhr.
Montags ist das Museum geschlossen.

Entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung gelten im Museum Maskenpflicht und Abstandsregeln. Neben den Mitmachstationen musste auf Grund der aktuellen Regelungen auch der Aufzug außer Betrieb genommen werden, so dass Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung das Museum derzeit nur begrenzt nutzen können.
Aktuell zeigt das Museum die Sonderausstellung „365 Augen – Blicke des Lebens“, eine Bilderausstellung, bei der 365 Tieraugen naturrealistisch auf Leinwand gebannt sind.  
Zudem wird auf der Empore im Mühlenkeller die Sonderschau  „Versteinertes Wetter“ präsentiert. Sie widmet sich der faszinierenden Frage, ob kurzzeitige Wetterphänomene wie Regen, Hagel oder Blitze erhalten bleiben können, die vor vielen Millionen Jahren stattgefunden haben. Wetterphänomene können tatsächlich versteinerte Spuren hinterlassen und so bieten Steine die Möglichkeit, Rückschlüsse auf das Wetter aus längst vergangenen Zeiten zu ziehen. 
Wer sich lieber im Freien aufhält, kann im Garten des Museums viel Neues entdecken. Vielleicht findet sich dort die eine oder andere Anregung für die eigene Gartengestaltung.
Wann und in welcher Form wieder Veranstaltungen am Museum stattfinden, wird gesondert bekannt gegeben.
Das Pfalzmuseum ist auch online präsent – auf www.pfalzmuseum.de, auf Facebook und mit digitalen Sonderausstellungen unter www.pfalzmuseum-online.de.

Pfalzmuseum für Naturkunde wieder geöffnet
ab 11.06.2020

05.06.2020 | Download (850 kb, Word)

Sahara Dickschwanzskorpion unter Schwarzlicht

Sonderausstellung „365 Augen – Blicke des Lebens“

Am 11.06.2020 öffnet das Pfalzmuseum für Naturkunde, POLLICHIA-Museum in Bad Dürkheim wieder und bietet gleich eine ganze Reihe neuer Themen.
In der neuen Sonderausstellung „365 Augen – Blicke des Lebens“ sind 365 Tieraugen naturrealistisch auf Leinwand gebannt. Die Künstlerin Meune Lehmann ist fasziniert von den unterschiedlichen Sehorganen, die jedem Tier einen eigenen Blick in und auf die Welt ermöglichen, unabhängig von ihrem Aufbau und ihrer Leistungsfähigkeit. Wer schon einmal unterschiedlichen Tieren genau in die Augen geschaut hat kann diese Faszination vielleicht nachvollziehen und wird einige Augen sofort wiedererkennen. Andere dagegen sind eher fremd und exotisch aber nicht minder interessant.

Auf der Empore im Mühlenkeller wird derzeit die Sonderschau „Versteinertes Wetter“ gezeigt. Nahezu jedes Wetterphänomen kann versteinerte Spuren hinterlassen und so bieten Steine die Möglichkeit Rückschlüsse auf das Wetter aus längst vergangenen Zeiten zu ziehen. Salzkristallmarken weisen auf große Hitze hin, Blitzröhren auf Gewitter und sogar einzelne Regentropfen hinterlassen unter bestimmten Voraussetzungen ihre Spuren und sind so noch heute im Gestein sichtbar.

Wer sich lieber im Freien aufhält, kann im Garten des Museums viel Neues betrachten, denn hier wurden einige Bereiche umgestaltet. Im Hof wurden eine Magerwiese und eine Streuobstwiese angelegt, es ist ein Blumen- und Beerenbeet entstanden und einige Bereiche wurden passend zu unterschiedlichen Waldtypen bepflanzt. Auch wenn einiges sich noch entwickeln muss, blüht schon eine ganze Menge und dank neuer Beschilderung wird auch ersichtlich, was da gerade sprießt. So findet sich vielleicht die eine oder andere Anregung für die eigene Gartengestaltung.
Mit der Wiedereröffnung sind vorübergehend neue Öffnungszeiten gültig. Das Museum ist bis auf Weiteres dienstags bis samstags von 13-17 Uhr geöffnet. Sonn- und feiertags ist wie bisher von 10-17 Uhr geöffnet und montags geschlossen. Entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung gelten auch im Museum Maskenpflicht und Abstandsregeln. Die Mitmachstationen mussten leider außer Betrieb genommen werden und auf Grund der Regelungen kann auch unser Fahrstuhl nicht genutzt werden, so dass Menschen mit Gehbehinderung das Museum nur eingeschränkt nutzen können.
Wann und in welcher Form wieder Veranstaltungen am Museum stattfinden, wird gesondert bekannt gegeben.


Onlineangebote des Pfalzmuseums für Naturkunde
Alles im Blick

20.05.2020 | Download (865 kb, Word)

Augenblicke - Sonderausstellung

Unter den 365 Augen der Künstlerin Meune Lehmann finden sich auch diese bunten Gecko-Augen wieder (aufgenommen mit einem Fischaugenobjektiv).

Das Pfalzmuseum für Naturkunde ist noch geschlossen und bereitet sich derzeit auf die Wiedereröffnung nach der coronabedingten Schließung im März vor.
Sobald ein Eröffnungstermin bekannt ist, wird er über die Informationskanäle des Museums und in der Tagespresse bekannt gegeben.
Wenn die Tore sich öffnen, können die Besucherinnen und Besucher gleich zwei Sonderausstellungen erleben.
Im großen Sonderausstellungsraum wird die neue Sonderausstellung „365 Augen – Blicke des Lebens“ mit den Bildern der in Schleswig-Holstein lebenden Künstlerin Meune Lehmann gezeigt. Die beeindruckenden Werke geben einen Einblick in die unvorstellbare Farb- und Formenvielfalt der Augen im Tierreich. Auf der Empore des Mühlenkellers wird zudem die Ausstellung „Versteinertes Wetter“ zu sehen sein, die im vergangenen Jahr im Urweltmuseum GEOSKOP konzipiert und erfolgreich präsentiert wurde. Sie widmet sich der faszinierenden Frage, ob kurzzeitige Wetterphänomene wie Regen, Hagel oder Blitze erhalten bleiben können, die vor vielen Millionen Jahren stattgefunden haben.
Für alle, die bereits jetzt einen Eindruck der Sonderausstellungen bekommen möchten, vermitteln die zugehörigen digitalen Versionen auf der neuen Ausstellungswebsite www.pfalzmuseum-online.de einen Überblick. Neben der Ausstellung „365 Augen – Blicke des Lebens“ werden dort die bereits abgeschlossenen Sonderausstellungen „Küken – Küken – Küken“ und „Bad Dürkheim 2120“ präsentiert. Das Angebot wird zudem durch mehrere interessante digitale wachsende Ausstellungen erweitert: Die Ausstellung „draußen zuhause“ bringt monatsaktuell neue interessante Informationen zu den derzeit blühenden Pflanzen, In der Ausstellung „tierisch zuhause“ dreht sich hingegen alles um das Zuhause verschiedenster Tierarten. In der Ausstellung „Experimente!“ werden wöchentlich kleine Mitmachexperimente veröffentlicht, die mit einfachen Mitteln nachgestellt werden können.
Seit April ist das Pfalzmuseum auch auf Facebook vertreten. Unter dem Eintrag Pfalzmuseum für Naturkunde werden laufend neue interessante Beiträge aus dem Museum eingestellt – von Einblicken zu den anstehenden Ausstellungen bis hin zu Faszinierendem aus der Natur.


Osterferienprogramm am Pfalzmuseum
Küken für die Kleinen, Bienen für die Größeren

12.03.2020 | Download (845 kb, Word)

„Die Küken in der Museumsausstellung stehen im Mittelpunkt des Ferienprogramms für Grundschulkinder.“

„Die Küken in der Museumsausstellung stehen im Mittelpunkt des Ferienprogramms für Grundschulkinder.“

Das Pfalzmuseum für Naturkunde, POLLICHIA-Museum in Bad Dürkheim zeigt vom 22.03.–03.05.2020 die Sonderausstellung „Küken – Küken – Küken“.
Für Kinder im Grundschulalter findet begleitend dazu das Ferienprogramm statt. Wissenswertes rund um Eier und Hühner, kleine Experimente und natürlich die niedlichen, wuseligen Bewohner der Sonderausstellung stehen im Mittelpunkt der 3-stündigen Veranstaltung.
Termine: 14.04.2020, 10-13 Uhr oder 15.04.2020, 10-13 Uhr. Kosten: 5 € pro Kind.
Es ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322/9413-21 (täglich außer montags).

„Bei der Kontrolle der Bienenvölker erleichtert Rauch aus dem Smoker dem Imker die Arbeit.“

„Bei der Kontrolle der Bienenvölker erleichtert Rauch aus dem Smoker dem Imker die Arbeit.“

Jugendliche von 11 bis 16 Jahren begegnen live den Honigbienen im Museumsgarten. Sie helfen bei imkerlichen Arbeiten mit und erfahren dabei viel Spannendes aus der Welt der Honigbienen. Wie ist ein Bienenvolk organisiert und wie entwickelt es sich über das Jahr? Was tut ein Imker? Wie funktioniert ein Smoker und wie wird Wachs recycelt? Warum brauchen die Bienen eine Imkerin oder einen Imker und was haben die Menschen von den Honigbienen? Und vielleicht haben die Bienen sogar schon Honig zum Naschen gesammelt! Je nach Interesse der Gruppe gehen wir weiteren Fragen nach. Beispielsweise könnte es um die Beobachtung von Bienenvölkern mit digitalen Medien und um den Nutzen so gewonnener Daten gehen.
Bitte lange Hosen, Socken und geschlossene Schuhe mitbringen. Imkerkleidung wird gestellt.
Termin: 14.04.2020 und 15.04.2020, zweitägig, jeweils von 10-15 Uhr.
Kosten: 15 € pro Person.
Es ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322/9413-21 (täglich außer montags).


Veranstaltung
Wie lege ich ein Herbarium an? Teil 1“

09.03.2020 | Download (845 kb, Word)

„Beim Pflanzenpressen“

„Beim Pflanzenpressen“

Am Mittwoch, 18. März 2020 findet unter Leitung von Dr. Julia Kruse und Birte Schönborn im und ums Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim ab 17 Uhr eine Veranstaltung zu dem Thema „Wie lege ich ein Herbarium an? Teil 1“ statt.
Was ist überhaupt ein Herbarium und warum sollte ich eins anlegen?
Ein Herbarium ist eine Sammlung von getrockneten Pflanzen. Damit Pflanzen lange aufbewahrt werden können, müssen sie in der Regel getrocknet und gepresst werden. Danach können sie auf Papier- oder Pappbögen aufgeklebt und gelagert werden. Eine Sammlung dieser Bögen ist ein Herbarium. Es gibt unterschiedliche Methoden und Arbeitsweisen, wie ein Herbarium erstellt werden kann. Weiterhin gibt es einige Dinge zu beachten, damit dies gelingt.
Pharmazeuten mussten früher immer Herbarien anlegen, welche meist Medizinalpflanzen umfassten. Weiterhin ist es oftmals im Biologieunterricht an den Schulen und auch an den Universitäten gang und gäbe, dass die SchülerInnen und Studierenden ein Herbarium erstellen. Dies dient vor allem dem Kennenlernen der pflanzlichen Artenvielfalt. Dabei wird entweder nach durch den Lehrer fest vorgegebenen Artenlisten gesammelt oder nach der Anzahl bestimmter Pflanzengruppen. Und natürlich gehört es zum Tagesgeschäft eines Botanikers, ein umfangreiches und gut geführtes Herbarium mit Vergleichsmaterial zu haben.
In diesem ersten Teil geht es um folgende Aspekte: Warum sammele ich? Was sammele ich? Wie sammele ich richtig? Wie presse ich die Pflanze richtig? Was habe ich zu beachten?
In einer gemeinsamen kurzen Runde um das Museum werden verschiedene Pflanzen gesammelt. Anschließend werden diese Pflanzen in der Forschungswerkstatt besprochen und gepresst. Die Veranstaltung endet voraussichtlich um 19 Uhr.
Mitzubringen sind nach Möglichkeit ein Stoffbeutel und ein Telefonbuch.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich unter (06322)9413-21 (tgl. außer montags). Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sonderausstellung
»KÜKEN – KÜKEN – KÜKEN«

09.03.2020 | Download (844 kb, Word)

„Frisch geschlüpftes Hühnerküken - noch `nicht ganz trocken hinter den Ohren´ aber schon aufgeweckt und neugierig.“

„Frisch geschlüpftes Hühnerküken - noch `nicht ganz trocken hinter den Ohren´ aber schon aufgeweckt und neugierig.“

Pünktlich drei Wochen vor und nach Ostern zeigt das Pfalzmuseum für Naturkunde, POLLICHIA-Museum, in Bad Dürkheim wieder seine beliebte Sonderausstellung „Küken – Küken – Küken“ mit lebenden Hühnerküken.
Vom 22.03.–03.05.2020 tummelt sich wieder eine kleine Bande Hühnerküken im zentralen Ausstellungsbereich und zeigt eindrucksvoll, wie groß das Verhaltensrepertoire der jungen Tiere schon ist. Drum herum gibt es Informationen rund um Eier, Jungenaufzucht und wild lebende Hühnerarten. Wenn die ersten Küken im Alter von drei Wochen wieder auf das Gut Hohenberg der Stiftung Ökologie und Landbau ziehen, schlüpfen am Ostersonntag die neuen Küken. Damit die neu geschlüpften auch ausgiebig bewundert werden können, ist das Museum am Ostermontag geöffnet und der Eintritt ist frei. Wer den Küken beim Wachsen zuschauen möchte, kann das mit einer Dauerkarte für die Sonderausstellung für 10 € für Familien und für 5 € für Einzelpersonen tun. Für Kindertagesstätten und Schulklassen wird ein pädagogisches Programm angeboten.
Anfragen dazu bitte an Frau Schönborn unter 06322/9413-31. In den Osterferien findet für Kinder im Grundschulalter ein Ferienprogramm statt. Dafür stehen 2 Termine zur Wahl: 14.04.2020 von 10-13 Uhr oder 15.04.2020 von 13-16 Uhr. Die Kosten für das Ferienprogramm betragen 5 € pro Kind. Es ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322/9413-21 (tgl. außer montags). Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 10 bis 17 Uhr, mittwochs bis 20 Uhr, montags geschlossen (Ausnahme: Ostermontag).

Brandaktueller Vortrag von Prof. Heinemann am Pfalzmuseum für Naturkunde
Polargebiete als Indikator für den Klimawandel

02.03.2020 | Download (844 kb, Word)

Sahara Dickschwanzskorpion unter Schwarzlicht

„Aktuelle Klimaforschung in der Arktis wird die Genauigkeit der Klimaprognosen verbessern.“ [MOSAiC_EstherHorvath_338.jpg]

Das Pfalzmuseum für Naturkunde befasst sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig mit den naturwissenschaftlichen Aspekten des Klimawandels und seiner Erforschung.
In diesem Zusammenhang steht ein öffentlicher Abendvortrag am Mittwoch, 18. März 2020 um 19 Uhr im Forum des Pfalzmuseums.
Der Referent, Diplom-Meteorologe Univ.-Prof. Dr. Günther Heinemann, gilt als ausgewiesener Experte in Sachen Klimaforschung und Weltklimarat. Seit 2006 ist er Leiter des Fachs Umweltmeteorologie an der Universität Trier und erforscht seit vielen Jahren Klimaprozesse in den Polargebieten. Darüber hinaus befasst er sich mit dem regionalen Klimawandel in Europa.
Der Einfluss des globalen Klimawandels der letzten Jahrzehnte zeigt sich besonders stark in der Arktis. In der Antarktis zeigen sich ebenfalls Veränderungen aufgrund des Klimawandels, die nicht so deutlich wie in der Arktis sind, aber das Potential zu gravierenden globalen Auswirkungen haben. Die Veränderungen in der Arktis beeinflussen direkt das Klima in Mitteleuropa. Was sind die Ursachen des Klimawandels? Was ist der Weltklimarat und wie ist die Polarforschung organisiert? Was bedeutet das 2-Grad-Ziel des Weltklimagipfels und welche Maßnahmen sind notwendig? Wie wird sich der Klimawandel global und regional auswirken? Diese und weitere Fragen werden erörtert, Fakten und Unsicherheiten zum Klimawandel werden erläutert.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit zur Diskussion.
Der Vortrag kostet 3 € pro Person.

Öffentliche Führung im Pfalzmuseum
Schwerpunktthema: Neue Dauerausstellung

21.02.2020 | Download (845 kb, Word)

Luchs (Jungtier)

Im Pfälzerwald wieder heimisch: Luchs (Jungtier)

Am Sonntag, den 1. März, um 11.00 Uhr, bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim eine öffentliche Führung an.
Im Mittelpunkt der etwa einstündigen Tour durch die Ausstellung stehen die neu gestalteten Räume im ersten Stockwerk des Pfalzmuseums – darunter die Landschaftsräume Pfälzerwald und Westrich. Wie sind diese Landschaften entstanden? Was zeichnet die Naturräume aus? Welche Tiere und Pflanzen sind dort heimisch und wie können sie geschützt werden?
Nach der Führung besteht die Gelegenheit, das Museum auf eigene Faust zu erkunden und bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde zu plaudern. Die Kosten betragen 7,50 € einschließlich Kaffee und Kuchen.
Anmeldung unter 06322/9413-21 (tgl. außer montags), 67098 Bad Dürkheim, Kaiserslauterer Straße 111, Busverbindung Linie 485.

Pfalzmuseum für Naturkunde vor Ort:
Zukunftsreisebüro Centennium auf dem Römerplatz

19.02.2020 | Download (845 kb, Word)

Centennium
Zukunftsbüro

Das Zukunftsreisebüro Centennium des Pfalzmuseums für Naturkunde öffnet für zwei Tage auf dem Römerplatz.

Unsere Ferienveranstaltung „Zukunft gestalten – Bad Dürkheim in 100 Jahren“ findet leider nicht statt.
Stattdessen werden wir ein Zukunftsreisebüro auf dem Römerplatz eröffnen: Urlaub buchen – DÜW 2120 besuchen!

Das Pfalzmuseum für Naturkunde eröffnet am Freitag und Samstag ein Zukunftsreisebüro auf dem Römerplatz. Jeder, der vorbeikommt, ist eingeladen, eine Gedankenreise nach Neu Dürkheim im Jahr 2120 zu unternehmen. Wie soll die Zukunft in 100 Jahren aussehen? Arbeit 4.0, alternative Wohnformen, lebenslanges Lernen, Klimawandel, Wasserstoffantrieb: Einflüsse und Ideen gibt es viele, doch was wird sich langfristig durchsetzen? Ist in 100 Jahren alles digital und konsumorientiert oder gibt es die „Rolle rückwärts“ und wir kaufen Dinge, die möglichst ein Leben lang halten und immer wieder repariert werden können? Und was sind wir bereit, für unsere Wunsch-Zukunft zu investieren? Wir laden Sie herzlich ein, uns auf dem Römerplatz zu besuchen und eine Reise zu buchen. Das Zukunftsreisebüro Centennium vom Pfalzmuseum für Naturkunde Bad Dürkheim ist am Freitag, 21.02.2020, geöffnet von 11 bis 16 Uhr und am Samstag, 22.02.2020, von 10 bis 16 Uhr.

Auf zum KlimaWandelWeg im Pfalzmuseum für Naturkunde!

17.02.2020 | Download (845 kb, Word)

Fraßschäden von Borkenkäfern an Kiefern

Zunehmende Fraßschäden von Borkenkäfern an Kiefern – Folge des Klimawandels?

Vom 26. Februar 2020 bis 15. März 2020 kann man sich im Pfalzmuseum für Naturkunde, POLLICHIA-Museum in Bad Dürkheim auf den KlimaWandelWeg begeben. Der Weg führt über neun Mitmach-Stationen, an denen der Klimawandel und seine Folgen in der Region und weltweit beleuchtet werden. Konzipiert wurde der KlimaWandelWeg vom Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen. Die Lernwerkstatt bietet Informationen und spielerische und interaktive Elemente, um die Klimageschichte und den aktuellen Klimawandel und seine Folgen für den Wald, die Gesundheit und Wirtschaft zu erfassen: So zeigt ein Domino die Folgereaktionen, die sich durch eine Erwärmung des Klimas um 2 °C wahrscheinlich ergeben. Beim Erstellen einer Mind-Map wird deutlich, welche Einflussfaktoren ein Klimamodell berücksichtigt. Unterschiedliche Requisiten laden dazu ein, eine Reportage zu inszenieren. Zudem gibt es Anregungen für die praktische Umsetzung von Klimaschutz im Alltag.
Für Schulklassen bietet der KlimaWandelWeg Möglichkeiten zum fächerübergreifenden Lernen. Im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung bekommen die Schüler*innen unterschiedliche Informationen rund um den Klimawandel und lernen, selbstständig Informationen auszuwerten und eigene Positionen zu formulieren und zu präsentieren. Diskussionen in der Gruppe schulen den Austausch von Argumenten und unterstützen die eigene Meinungsbildung. Der KlimaWandelWeg ist für zwei unterschiedliche Lernniveaus ausgestattet und so für Schüler*innen aller weiterführenden Schulen geeignet.
Die Lernwerkstatt ist für alle Museumsgäste offen. Schulklassen und Gruppen melden sich bitte vorher an unter 06322/9413-21 (täglich außer montags).
Weitere Informationen unter: http://www.klimawandel-rlp.de/de/produkte/klimawandelweg/

Sonderausstellung im Pfalzmuseum
Nachtabenteuer bei den SPINNEN!

07.02.2020 | Download (845 kb, Word)

Sahara Dickschwanzskorpion unter Schwarzlicht

Sahara Dickschwanzskorpion unter Schwarzlicht

Am Mittwoch, den 19. Februar erwartet die Besucherinnen und Besucher des Pfalzmuseums für Naturkunde ein besonderes Abenteuer: Eine Taschenlampenexkursion zu den Hauptakteuren der beliebten Sonderausstellung „SPINNEN!“.
Spinnen, Skorpione und ihre Verwandten sind eher heimlich lebende Tiere, die überwiegend aktiv werden, wenn der Mensch schlafen geht. Viele der Tiere, die sich tagsüber in ihren naturgetreu eingerichteten Terrarien versteckt halten, wagen sich in der Dämmerung heraus.
Ab 17 Uhr wird die Beleuchtung der Sonderausstellung ausgeschaltet. Bis 20 Uhr können die Besucherinnen und Besucher zusammen mit dem Museumsdirektor die Tiere in der Dunkelheit beobachten und viel Wissenswertes über diese hochinteressante Tiergruppe erfahren, die seit einer halben Milliarde Jahre unseren Planeten bevölkert. Als besondere Attraktion werden die Skorpione der Ausstellung zum Leuchten gebracht!
Der Eintritt zum Nachtabenteuer ist im regulären Sonderausstellungseintritt enthalten. Museumsbesucherinnen und -besucher, die vorzugsweise die Dauerausstellung erleben möchten, können dies selbstverständlich – wie an jedem Mittwoch – bis 20 Uhr zum regulären Eintrittspreis tun.
Die Sonderausstellung „SPINNEN!“ wird noch bis zum 23. Februar gezeigt.


Vortrag aus der Reihe »Natur Pur!«
»Down Under – Von eierlegenden Säugetieren, lachenden Vögeln und feuerliebenden Gewächsen.
Teil 1«

04.02.2020 | Download (845 kb, Word)

Känguru am Meer

Känguru am Meer

Am Mittwoch, 12. Februar 2020 findet im Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim um 19 Uhr ein Vortrag zum Thema »Australien – ein faszinierender Kontinent«s statt.
Australien ist bereits seit dem Herbst letzten Jahres wegen verheerender Feuer in den Schlagzeilen. Zwar sind Buschfeuer im australischen Sommer nichts ungewöhnliches, dennoch übertreffen sich die zahlreichen Feuer derzeit an Intensität und Größe. Eine Fläche, größer als Portugal, ist bereits den Flammen zum Opfer gefallen. Dies hat natürlich auch einen enormen Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt – zahlreiche Fotos von verletzten Tieren gingen in den letzten Monaten durch die Medien.
Normalerweise ist dieser Kontinent den meisten Menschen vor allem wegen der unendlichen Weiten, dem Uluru, zahlreichen giftigen Tieren, Kängurus oder Aborigines ein Begriff. Doch Australien hat weitaus mehr als nur dies zu bieten. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten die hier vorkommen sind endemisch, d.h. sie kommen nur hier in Australien vor. Dies wurde vor allem durch die lange geographische Isolation dieses Kontinentes ermöglicht. Er ist geprägt von unterschiedlichsten Lebensräumen wie Regenwäldern, Mangrovensümpfen oder auch Steppen.
An Hand einer reich illustrierten Fotostrecke berichtet die Naturwissenschaftlerin Dr. Julia Kruse von ausgewählten Besonderheiten der Flora und Fauna, kombinierte mit interessanten Hintergrundinformationen, die Sie während eines 1-jährigen Forschungsaufenthaltes dort entdecken durfte.
Der Eintritt ist frei.


Forschungswerkstatt in den Winterferien am Pfalzmuseum:
»Zukunft gestalten – Bad Dürkheim in 100 Jahren«

03.02.2020 | Download (845 kb, Word)

Forschungswerkstatt
Bad Dürkheim in 100 Jahren


Der Klimawandel ist da! Es wird diskutiert und gestritten und demonstriert. Wir wollen etwas tun. Nicht für oder gegen den Klimawandel, sondern Ideen entwickeln, wie die Zukunft aussehen könnte. Ganz konkret: Wie sieht Bad Dürkheim in 100 Jahren aus? Welche Folgen hat hier die Erderwärmung? Wie wird die Natur aussehen? Wohin führt der technische Fortschritt? Wie werden wir leben? In Kooperation mit dem Stadtmuseum schauen wir zunächst in die Vergangenheit, um zu erfahren, welcher Wandel innerhalb von 100 Jahren möglich ist. Darauf folgt der gedankliche Blick in die Zukunft. Dazu bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde eine Forschungswerkstatt für Menschen ab 14 Jahren an. Vier Tage lang gehen die Teilnehmer diesen Fragen nach und setzen ihre Ideen in Präsentationen um, die anschließend in den Räumen des Pfalzmuseums als Ausstellung gezeigt werden. Die Ausstellung wird am Sonntag, den 23.02.2020, um 11 Uhr mit einer kleinen Feier eröffnet.
Die Forschungswerkstatt für Menschen ab 14 Jahren findet statt vom 17. bis zum 21. Februar 2020, jeweils 10 bis 15 Uhr. Am Mittwoch, den 19.02.2020, ist Pause. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322/9413-21 (täglich außer montags).
Die Kosten betragen 32 € pro Person.


Outdoor-Programm für Familien 2020

27.01.2020 | Download (870 kb, Word)

Blindschleiche

Blindschleiche

Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde – POLLICHIA-Museum in Bad Dürkheim in der Reihe des Outdoor-Programms dieses Jahr 8 Termine an. Die Veranstaltungen finden einmal im Monat jeweils sonntags von 13–16 Uhr statt. Dabei können Kleine wie Große die Natur erleben, spielerisch Artenkenntnis erwerben und ökologische Zusammenhänge begreifen.
Es ist eine Anmeldung erforderlich unter 06322/ 9413-21 (tgl. außer montags).

Termine und Themen:

Sonntag, 9.2.2020 | Winter ade?
Anfang Februar ist eigentlich noch Winter. Doch an der Weinstraße beginnt schon langsam das Kräftemessen mit dem Frühling. Wir streifen gemeinsam durch die Natur und schauen, ob noch tiefer Winter ist oder ob der Frühling nicht doch schon die ersten Vorboten geschickt hat!

Sonntag, 8.3.2020 | Sonnenschein im Frühlingswald
Dicke Knospen, zarte Blüten, lautes Vogelgezwitscher und vielleicht schon die ersten Krabbeltiere: Wenn der Frühling kommt ist im Wald viel los! Wir gehen auf Entdeckungstour und vertreiben mit Spielen die Frühjahrsmüdigkeit.

Sonntag, 5.4.2020 | Bäume – Blumen – BlütenduftGemeinsam tauchen wir in die bunte Welt der Blüten ein und erstellen uns eine Farbpalette mit den schönsten Farben des Frühjahrs. Außerdem untersuchen wir, warum manche Blüten bei Bienen oder Schmetterlingen so heiß begehrt sind.

Sonntag, 3.5.2020 | Bodenkrabbler
Im Boden wimmelt es nur so von kleinen Lebewesen. Mit Becherlupen gehen wir auf Safari und lernen Bodentiere und ihre Bedeutung kennen.

Sonntag, 27.9.2020 | Früchte
Wer bei Früchten nur an die süßen Beeren des Sommers denkt, hat nur die halbe Pracht im Blick. Wir sammeln die vielen Früchte, die der Herbst bietet, spielen und gestalten kleine Naturkunstwerke.

Sonntag, 25.10.2020 | Bunter Blätterregen
Der bunte Blätterregen des Herbstes bietet Gelegenheit, die Laubbäume näher kennen zu lernen und sie mit allen Sinnen zu erkunden. Ein Blick in die kahlen Kronen lädt außerdem zu neuen Entdeckungen ein.

Sonntag, 15.11.2020 | Langschläfer an kurzen Tagen
An den kurzen, kalten Tagen bleibt so Mancher gern im Bett. Auch in der Natur läuft vieles jetzt nur auf Sparflamme. An diesem Nachmittag lernen wir unterschiedliche Überwinterungsstrategien kennen und versuchen uns selbst gegen die Kälte zu schützen.

Sonntag, 6.12.2020 | Nadeln, Zapfen, Tannenduft
Pünktlich zur Adventszeit schauen wir uns die Nadelbäume mal genauer an, suchen Tannenzapfen und schnuppern uns durch den Wald – auf der Suche nach einem typischen Weihnachtsduft.

»Spinnen in den Medien«
POLLICHIA-Vortrag am Pfalzmuseum

23.01.2020 | Download (844 kb, Word)

Zwei Forscher arbeiten auf dem Meereis. Im Hintergrund liegt die POLARSTERN.

Medienspinne

Am Mittwoch, 29. Januar findet im Pfalzmuseum um 19 Uhr ein Vortrag zum Thema „Spinnen in den Medien“ im Rahmen der Sonderausstellung „SPINNEN!“ statt.
Wohl kaum eine andere Tiergruppe kann bei Menschen so unterschiedliche Emotionen auslösen, wie die Spinnen. Und gerade diese Vorurteile vieler Zuschauer, was die Gefährlichkeit der Tiere angeht, wird von den Medien dankbar genutzt. Spinnen tauchen in den Medien in unterschiedlichsten Formaten auf. Sei es in Filmen als überdimensionale Riesen-Monster, in Comics als Retter der Welt oder als kleine unsichere Helden in Kinderbüchern. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Darstellung der Tiere in verschiedenen Medien.
Spinneninteressierte sowie Liebhaber von Unterhaltungsmedien sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.
Referentin: Katharina Schneeberg (Zoologin am Pfalzmuseum und Kuratorin der Ausstellung „SPINNEN!“)

ARCTIC DAY am Pfalzmuseum
Telefongespräch mit Polarstern als Highlight

20.01.2020 | Download (846 kb, Word)

Zwei Forscher arbeiten auf dem Meereis. Im Hintergrund liegt die POLARSTERN.

Zwei Forscher arbeiten auf dem Meereis. Im Hintergrund liegt die POLARSTERN.
Bild: ©Marcel Nicolaus, Alfred-Wegener-Institut

Es ist die größte Arktis-Expedition aller Zeiten. Der deutsche Forschungseisbrecher POLARSTERN ist an einer Eisscholle in der Nähe des Nordpols eingefroren und driftet mit dem Eis.
In der ständigen Dunkelheit der Polarnacht und bei Temperaturen um die minus 30°C sammeln die Forscherinnen und Forscher wichtige Messdaten, um den Klimawandel zu erforschen und die Genauigkeit von Prognosen zu verbessern.
Das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim bietet seinen Gästen am Sonntag, den 2. Februar 2020 von 11–16 Uhr ein spannendes Programm rund um diese Expedition an. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein breites Angebot an Informationen, Mitmach-Stationen und Experimenten für die ganze Familie. Als Highlight ist ein Telefongespräch mit einem Wissenschaftler auf der POLARSTERN geplant.
Die Kosten sind im normalen Museumseintritt enthalten. Für Essen und Trinken ist von 12:15–16 Uhr gesorgt.

Programm

13:00 – 13:30 Uhr | Heißer Draht zum kalten Pol
Live-Telefongespräch mit Polarstern in der Arktis

11:15–11:30 Uhr, 14:30–14:45 Uhr
Was Wissenschaftler am Nordpol wollen
Kurzvortrag zu MOSAiC

11:30–12:15 Uhr, 14:45–15:30 Uhr
Noch mit Schneeflocke im Haar
Erfahrungsbericht einer Mitreisenden (evtl. per Skype)

11:15 Uhr, 14:30 Uhr
Träumen von Schnee und Eis –
Polargeschichten rund um den Eisbär für die Kleinsten

12:15–13:00 Uhr
Von Eismeer bis Kontinent –
13:30–14:30 Uhr (Fortsetzung) |
Wir bauen eine Landschaft

12:15–13:00 Uhr, 13:30–14:30 Uhr |
Kleine Experimente mit großer Bedeutung
Von Eisarten, Strömungen und dem Meeresspiegel

13:30–14:30 Uhr
Die historische Vorlage: F. Nansen und die Fram
Nansens Tagebuch und Schlittenbau auf Nansen-Art

11–16 Uhr, ständig | Entdecke die Eisscholle
Landschaft, Tiere, Dimensionen

11–16 Uhr, ständig | Untersuche eine Survival-Kiste
Ziehe einen Polaranzug an
Erforsche Polarnacht und Polartag

12:15–16:00 Uhr: Für Essen und Trinken ist gesorgt!


Letzte öffentliche Spinnenfütterung im Pfalzmuseum

16.01.2020 | Download (844 kb, Word)

Schneemann im Pfalzmuseum

Skorpion beim Fressen

Am Sonntag, 26. Januar 2020 findet im Pfalzmuseum ab 11 Uhr die letzte öffentliche Fütterung der Tiere in der Sonderausstellung „SPINNEN!“ statt.
Wer Spinnen, Skorpione und Co. in Aktion sehen möchte, der ist herzlich zu deren Fütterung in der Ausstellung eingeladen. Zusätzlich gibt es noch viele Informationen zu den einzelnen Tieren.
Die Ausstellung präsentiert noch bis zum 23. Februar 2020 lebende Spinnen und deren Verwandte, die sogenannten Kieferklauenträger. Zusätzlich zu den in naturnah gestalteten Terrarienanlagen gezeigten Tieren gibt es viele Informationen rund um Körperbau und Verhalten dieser faszinierenden Tiergruppe. Ergänzt werden diese Informationen durch eine Vitrine zu fossilen Spinnentieren mit Originalabdrücken der ausgestorbenen Seeskorpione und Skorpion- und Schwertschwanzfossilien. In der Leseecke laden Spinnenbücher zum Vertiefen ein. Anhand verschiedener Stationen können die Gäste auch Spinnennetze selbst knüpfen, Spinnen basteln oder sich am Spinnen-Würfelspiel vergnügen. Für die Kleinen gibt es Rätsel und Ausmalbilder.

Offene Forschungswerkstatt im Pfalzmuseum
Schnee und Eis

10.01.2020 | Download (844 kb, Word)

Schneemann im Pfalzmuseum

Schneemann im Pfalzmuseum

Passend zur kalten Jahreszeit bietet das Pfalzmuseum am Sonntag, den 19. Januar 2020 ein offenes Mitmachprogramm für alle Altersgruppen in der Zeit von 11-16 Uhr an.
Wie entstehen Schneeflocken und wann bildet sich Hagel? Macht es einen Unterschied, ob Süßwasser oder Salzwasser gefriert? Wie lebt es sich in Eis und Schnee? Was hat Eisbildung mit Meeresströmungen zu tun? Was passiert, wenn zu Schnee und Eis noch Salz dazu kommt?
Diese und weitere Stationen zeigen spannende Phänomene mit Schnee und Eis, die im Alltag oder auch global von Bedeutung sind.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten sind im normalen Museumseintritt enthalten.

Museumsnacht am Herzogweiher

06.01.2020 | Download (844 kb, Word)

Für Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse bietet das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim eine Veranstaltung mit Übernachtung im Museum an.
Vom 31.01. auf den 01.02.2020 findet die „Museumsnacht am Herzogweiher“ statt. Ab 19 Uhr heißt es: Licht aus – Taschenlampen an! Dann wird das Museum im Licht der Taschenlampen erkundet, ein Schatz wird geborgen, und im neu eröffneten Teil der Dauerausstellung wird der Wald mit seinen Tieren lebendig. Passend zur Spinnenausstellung beschäftigen wir uns mit tierischen Superhelden und Superheldinnen und es gibt Spiele und Wissenswertes rund um die Tiere der Nacht. Geschlafen wird in den Ausstellungsräumen und am nächsten Morgen bleibt nach dem Frühstück noch etwas Zeit, die dunklen Winkel aus der Nacht bei Tageslicht genauer zu betrachten, bevor um 9 Uhr alle müde nach Hause gehen.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich unter (06322)9413-21 (tgl. außer montags).
Kosten: 14 € pro Kind.

 

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