Audioguide

Informationen zum Hören über bestimmte Themen.

Polarforschung

Polarforschungab 8 Jahre

Dauer: eine Stunde
Kosten: 0,50 € für Kinder bzw. 1,00 € für Erwachsene zuzgl. Eintritt.
Anmeldung erforderlich unter (06322) 9413-21
(tgl außer montags).
Reinhören: Kaiserpinguin (23 Sekunden)

In 24 Stationen zu den Bereichen Tiere und Menschen in den Polargebieten, Pioniere der Antarktiserforschung, Erdgeschichte und Erdkunde und deutsche Antarktis-Forschung seit 1980, werden Besucherinnen und Besucher zu ausgewählten Ausstellungsstücken geführt. Kurze Texte erläutern die Objekte. Die beiden neunten Klassen der COR, insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler, legten großen Wert darauf, in der Sprache der Jugendlichen zu formulieren und ansprechende Erläuterungen zu verfassen oder nur bestimmte Aspekte darzustellen. Jahreszahlen und Lebensdaten wird man genauso wenig finden, wie lexikalische Daten über Tiere. Vielmehr ermöglicht der Guide einen emotionalen Zugang. Immer wieder lädt er dazu ein, selbst aktiv zu werden. So liegt ein „richtiger“ Polaranzug zum Anziehen bereit, die spezielle Verknotung der Holzstreben eines Nansen-Schlittens kann man nachmachen, die Daunenfedern des Pinguinkükens „Paulinchen“ beobachtet man durch eine Lupe, es gibt eine Anleitung zum Basteln von Schneeflocken, Polarnacht und Polartag werden im Schuhkartonmaßstab verdeutlicht und ein selbst gebautes Holzmodell dient zur Erprobung der hydraulisch bewegten Stützen der Neumayer III – Station. Zwei weitere Modellexperimente, zur Entstehung von Meeresströmungen und zur Technik eines Eisbrechers, erfordern eine Betreuungsperson. Der Guide wurde von Schülern auch in die türkische und polnische Sprache übersetzt und ist durchaus auch für Erwachsene geeignet! Das Kooperationsprojekt des Pfalzmuseums und der Carl-Orff-Realschule plus ist Teil des bundesweiten Netzwerks schule@museum, einer Gemeinschaftsinitiative des BDK-Fachverbands für Kunstpädagogik, des Bundesverbands Museumspädagogik, der Bundeszentrale für politische Bildung, des Deutschen Museumsbundes und der Stiftung Mercator